Coaching Hypnose- und Regressionstherapie

Zyt-Insel

Zum Nachdenken

Lebensweisheiten die zum Nachdenken anregen.   
 
Eine Geschichte von Steinen, Kiesel und Sand

Ein Lehrer versuchte seinen Schülern durch ein praxisbezogenes Beispiel das wirkliche Leben zu vermitteln. Als der Unterricht begann, nahm er ein grosses leeres Glas und füllte es bis zum Rand mit grossen Steinen, anschliessend fragte er seine Schüler ob das Glas voll sei. Natürlich stimmten sie ihm zu.
Der Lehrer nahm nun eine Schachtel mit Kieselsteinen, schüttete sie in das Glas und schüttelte es leicht. Die Kieselsteine rollten in die Zwischenräume der grösseren Steine. Dann frage er seine Schüler erneut ob das Glas jetzt voll sei. Sie stimmten wieder zu.
Der Lehrer nahm einen weiteren Behälter hervor, diesmal mit Sand gefüllt und schüttete ihn in das Glas. Sofort füllte der Sand die letzten Zwischenräume im Glas aus. Nun sagte der Lehrer zu seinen Schülern: "Dieses Glas sollte so sein wie euer Leben!"
"Die STEINE sind die wichtigsten Dinge im Leben. Eure Gesundheit, eure Partner, eure Kinder, eure Freunde. Dinge, die - wenn alles andere wegfiele und nur sie übrig bleiben würden, euer Leben immer noch erfüllen würden.
Die KIESELSTEINE sind andere, schon weniger wichtige Dinge. Eure Arbeit, eure Wohnung, euer Haus oder euer Auto....
Der SAND symbolisiert die kleineren Dinge im Leben, die untergeordnet und nebensächlich sind."
Der Lehrer lies nun seine Worte ein wenig wirken, trat vor seine Schüler und sagte abschliessen in einem ruhigen Thon: "Achtet zuerst auf die grossen Steine, sie sind es , die wirklich zählen im Leben. Wenn ihr den Sand oder die Kieselsteine zuerst einfüllt, bleibt kein Platz mehr für die grossen Steine. Nehmt euch Zeit für eure Familien, Freunde, achtet auf eure Gesundheit. Es wir noch genug Zeit bleiben für eure Arbeit und eure Hobbys. Und der Rest ist nur Sand.
 


Gibt es ein Leben nach der Geburt?

Gibts das denn? Bei dieser Moralgeschichte handelt es sich eher um ein Dialog zwischen Drillingen im Mutterbauch. Eine witzige, aber sehr zum Nachdenken anregende Sichtweise des Seins. Glaubtest du an ein Leben nach deiner Geburt? Hättest du es getan, wenn man DICH im Mutterleib gefragt hätte?

Es waren einmal drei. Einer von diesen ist der kleine Gläubige, einer der kleine Zweifler und der Andere der kleine Skeptiker.
Der kleine Zweifler fragt:
Glaubt ihr eigentlich an ein Leben nach der Geburt?
Der kleine Skeptiker:
Blödsinn, das gibt es doch nicht, wie soll denn das überhaupt aussehen, ein Leben nach der Geburt?
Der kleine Gläubige:
Das weiß ich auch nicht so genau. Aber es wird sicher viel heller als hier sein. Und vielleicht werden wir herumlaufen und mit dem Mund essen. Der kleine Skeptiker:
So ein Quatsch! Herumlaufen geht doch gar nicht. Und mit dem Mund essen, so eine komische Idee. Es gibt doch die Nabelschnur, die uns ernährt. Außerdem geht das gar nicht, dass es ein Leben nach der Geburt gibt, weil die Nabelschnur ja jetzt schon weil zu kurz ist.
Der kleine Gläubige:
Doch, es geht bestimmt. Es wird eben alles nur ein bisschen anders. Der kleine Skeptiker:
Es ist noch nie einer zurückgekommen von nach der Geburt. Mit der Geburt ist das Leben zu Ende. Und das Leben ist eine einzige Quälerei. Und dunkel. Der kleine Gläubige:
Auch wenn ich nicht so genau weiß, wie das Leben nach der Geburt aussieht, jedenfalls werden wir dann unsere Mutter sehen.
Der kleine Skeptiker: 4
Mutter?! Du glaubst an eine Mutter? Wo ist sie denn bitte?
Der kleine Gläubige:
Na hier, überall um uns herum. Wir sind und leben in ihr und durch sie. Ohne sie könnten wir gar nicht sein.
Der kleine Skeptiker:
Ach hör doch auf! Von einer Mutter habe ich noch nie etwas gemerkt, also gibt es sie auch nicht.
Der kleine Gläubige:Manchmal, wenn wir ganz still sind, kannst du sie singen hören…oder spüren, wenn sie unsere Welt streichelt. Ich glaube auf jeden Fall, dass unser eigentliches Leben erst dann beginnt…